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Kawasaki KLX 250 '81: Stand 2008 |
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Fasziniert und schon fast in den Bann der "großen" 510er gezogen, macht ich mich gegen Ende 2007 auf die Suche nach einer KLX 250 aus den Jahren 1980/81. Aus Interesse die genauen Unterschiede der Witthöft KLX und der "Serien-KLX" vor Augen zu haben, faßte ich den Entschluß mit meinem Vater eine solche 250er KLX aufzutreiben. Bisher kannte ich die KLX 250 nur von wenigen Bildern.
Sie sollte in gutem Schuß und natürlich günstig sein. Günstig war letztlich nicht das Problem, der gute Zustand allerdings schon.Man kann schon fast sagen, dass es zwei Gegensätze bei diesem Motorrad waren. Kurzum, wir konnten über eines der vielen Motorradinserate im Internet eine KLX ausfindig machen. Auf Grund des "nächtlichen" Kaufs konnte man nicht gleich erkennen, was der Vorbesitzer mit dem Motorrad angestellt hatte. Es wurde mit der Spraydose komplett schwarz lackiert oder besser man versuchte es. Allerdings hielt die Farbe nicht wirklich, so daß bei jedem Anfassen die Finger schwarz oder rot waren. Durch die Motorhitze wurde der Lack erwärmt und nach der ersten Fahrt des Vorbesitzers sag der Motor aus wie ein Sträuselkuchen.
Es war klar, dass dieses Projekt nicht innerhalb weniger Tage zu bewerkstelligen war. Mit vollem Elan machten wir uns noch zwischen den Jahren 2007 und 2008 ans Zerlegen der KLX. Anfang 2008 konnten wir so die Teile zum Lackieren, strahlen etc. geben. Leider natürlich nicht gleich mit dem besten Ergebnis. Aber man lernt dazu. Stück für Stück haben wir so die Teile restauriert und wiederaufbauen lassen. Da wir das Vorhaben neben der Arbeit und ich neben der Erstellung meiner Diplomarbeit betrieben, zog sich die Besorgung einiger Ersatzteile und das Aufbereiten von Naben, Felgen usw. über das ganze Jahr 2008 hin. Letztlich hatten wir gegen Ende 2008 alles wieder beisammen. So das wir Anfang 2009 Stück für Stück das Motorrad wieder zusammenbauen können. Mehr dazu unter 2009. Hier erst einmal ein paar Bilder vom katastrophalen Urzustand und dem Tag des Zerlegens.
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